Presse                             Kabarett Stachelbär
___________


Kritikerstimmen zum letzten Ensemble-Programm "Hotel Europa":

"Das Ensemble Stachelbär nutzt das weite Dach Europas als Unterschlupf für Sketche allerlei Art. Der Zuschauer erlebt genial-fiese weibliche Rhetorikmanöver und tiefbayerische Querschädligkeit, die die Sprachorchideen der modernen Welt zerrupft. Da wird die wahnwitzige Logik deutscher Regelwut vorgeführt, nach der Mehrwertsteuer für ein Muli nicht der für einen Esel entspricht....Ein netter, unterhaltsamer Abend zwischen bieder korrektem und wortwitzig pointiertem Politkabarett"

Süddeutsche Zeitung, Münchner Kultur 

„Im Hotel Europa bleibt kein Auge trocken. Ein Kompliment an die Stachelbären, die wieder einen erstklassigen Abend garantieren. Prädikat: Unbedingt ansehen und genießen“  

Pfaffenhofener Kurier

... und zum letzten Duo-Programm "Baden gehen"

„Gestenreich und in schnellen Dialogen und Monologen analysieren Michael Eberle und Volker Bergmeister, was so alles merkwürdig anmutet in Politik und Gesellschaft. Hervorragendes politisches Kabarett“  

                 Dachauer Nachrichten

„Baden gehen“ nennen Michael Eberle und Volker Bergmeister ihr Programm über das Elend des Satirikers als käuflicher Spaßlieferant. Sie präsentieren blödsinnige Studien und Politiker-Allergien. Man erfährt, warum beim Super-Sparpreis letztlich nur die Aldi-Brüder einen Vorteil haben. Das ist klug und komisch.“

Süddeutsche Zeitung, Münchner Kultur


„Kleine, schmerzhafte Sticheleien gegen die eigene, sich in allen Medien und parteipolitisch unabhängig prostituierende Zunft bilden das Umfeld für klassische politische Kabarettsujets“  

Abendzeitung München

„Volker Bergmeister und Michael Eberle überzeugten mit ihrer hintergründigen Ironie, abgedrehten Wortspielereien und rasanten Dialogen sowie pfiffigen Analysen - ein ebenso kurzweiliger wie unterhaltsamer Abend“  

Donau Kurier, Altmannstein

Die Stachelbären Bergmeister/Eberle versprühten in gewohnter Weise feinen, bisweilen auch bösen Ironiestaub, ihre Sketche sind brillant und wortgewaltig, von Mimik und Gestik ganz zu schweigen. Ein Genuss! 

Hallertauer Zeitung

„In ihren spritzigen Dialogen und pfiffigen Analysen nahmen die zwei Kabarettisten aktuelle Themen ins Visier und begeisterten mit ihrer witzigen und scharfzüngigen Art“  

Pfaffenhofener Kurier


Zwar stand das Programm der beiden „Stachelbär“-Kabarettisten unter dem viel sagenden Motto „Baden gehen“, doch skizzierten die beiden gut aufeinander eingespielten Wort-Akrobaten ein solch wild-witziges Feuerwerk an Ideen und Vorhersagen, das man dabei nicht unbedingt an Schiffbruch samt Untergang denken musste. 

Eichstätter Kurier

 

----------------------------------------------------------------------------------------------------

Kritiken zu alten Programmen:

 

"Urbi et Obi" (1999-2001)

»Sie stürzen sich in wunderbare Valentinaden über Kantenschneider, das Warten an, von Liften, Sprachdrechseleien darüber, ob man was hat, wenn einem was fehlt.«
(Thomas Thieringer, Süddeutsche Zeitung)

»In den Regalen rumort es hinterfotzig mit absurd verstrickten, zungenbrecherischen Sprachspielen, mit aberwitzigen Argumentationsketten.«
(Sigrid Hardt, Abendzeitung München)

»Genial, frech, saukomisch, witzig, originell.«
(Oberpfälzer Nachrichten)

»Mit unnachahmlicher Komik, abgründigen Wortspielereien und ausgezeichneten Texten.«
(Helga Foerster, Donau Kurier, Ingolstadt)

»Scharfzüngiger Rundumschlag auf alle Belange des zeitgenössischen Lebens.«
(Roland Küffner, Mainpost, Würzburg)

»Spritzige Einfälle, glänzende Umsetzung, ein Ensemble, das mit den ganz Großen problemlos mithalten kann.«
(Julia Lindner, Starnberger Merkur)

"MausZeit" (1996-1998)

»Das Szenario ist so bitterböse, legt dieses letzte bit Zeitgeist so sezierend bloß, dass es jedem halbwegs flimmerfreien Monitor die Schamesröte auf den Bildschirm treiben muss.«
(Wolf Hertkorn, Abendzeitung München)

»Lieder mit geradezu Orffscher Gewalt.«
(Karin Steinberger, Süddeutsche Zeitung).

»Rasant zappt sich das Quintett durch die Realitätsebenen: real, surreal, virtuell.«
(Manfred Kunz, Mainpost, Würzburg)

»Genial im Zerhacken der Sprache zu Wortsalat aus Sinn und Unsinn und ungeheuer kreativ im Erschaffen moderner Instant-Kommunikation.«
(Barbara Welter, tz, München).

»Wortwitz, Zungenfertigkeit und Sprachakrobatik.«
(Anastasia Poscharsky-Ziegler, Der Neue Tag, Weiden)

"Bis zum Abwinken" (1994-1995)

»Die fünf Freunde beherrschen in fliegendem Rollenwechsel die Szene.«
(Constanze Günther, Abendzeitung, München)

»Diesmal mehr Agitprop-Show als kabarettistische Nummern-Show, wie immer mit absurden Comedy-Einlagen und rotzfrechen Musik-Parodien.«
(Barbara Welter, tz, München)

»Furios und fantasievoll.«
(Mainpost, Würzburg)

»Bestens amüsiert: Kabarettgruppe landet Volltreffer.«
(Freisinger Tagblatt)

»Non-Stop-Rundflug voller Parodie, Satire und Persiflage.«
(Hans Schrodberger, Fürther Nachrichten)

»Das bestens aufgelegte Sextett überdrehte die politische Realität so lange, bis sie zur Kenntlichkeit entstellt war.«
(Manfred Jörg, Memminger Zeitung)

»Die Stachelbären beeindruckten mit witzigen bis bissig-bösen Sprachspielen und großer schauspielerischer Wandlungsfähigkeit.«
(Erlanger Zeitung)

»Die Politfarce war so, wie Kabarett sein muss: schmissig, bissig, geistreich, böse.«
(Donau Kurier, Ingolstadt)


"Bonn-a-notte" (1992-1993)

»In blitzschneller Perfektion wechseln Auftritte, Rollen, Charaktere, Kostüme, Themen, Szenen, Songs - ein lebhaftes Ideenfeuerwerk.«
(Mainpost, Würzburg)

»Komödiantische Hochform erreichen die Akteure, wenn sie sich von der klassischen Kabarettform entfernen und ihrer Spiel- und Spintisierlaune freien Lauf lassen.«
(Sabine Neumann, Süddeutsche Zeitung)

»Grotesk-bunte Parodien.«
(Frauke Gerbig, Abendzeitung München)

»Spritziges und originelles Kabarett.«
(Merkur, München-Nord)