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Kritikerstimmen zum letzten Ensemble-Programm "Hotel Europa":
"Das Ensemble Stachelbär nutzt das weite Dach
Europas als Unterschlupf für Sketche allerlei Art. Der Zuschauer erlebt
genial-fiese weibliche Rhetorikmanöver und tiefbayerische
Querschädligkeit, die die Sprachorchideen der modernen Welt zerrupft. Da
wird die wahnwitzige Logik deutscher Regelwut vorgeführt, nach der
Mehrwertsteuer für ein Muli nicht der für einen Esel entspricht....Ein
netter, unterhaltsamer Abend zwischen bieder korrektem und wortwitzig
pointiertem Politkabarett"
Süddeutsche Zeitung, Münchner Kultur
„Im Hotel Europa bleibt kein Auge trocken. Ein Kompliment an die
Stachelbären, die wieder einen erstklassigen Abend garantieren.
Prädikat: Unbedingt ansehen und genießen“
Pfaffenhofener Kurier
... und zum letzten Duo-Programm "Baden
gehen"
„Gestenreich und in schnellen Dialogen und Monologen analysieren Michael
Eberle und Volker Bergmeister, was so alles merkwürdig anmutet in Politik
und Gesellschaft. Hervorragendes politisches Kabarett“
Dachauer Nachrichten
„Baden gehen“ nennen Michael Eberle und Volker
Bergmeister ihr Programm über das Elend des Satirikers als käuflicher
Spaßlieferant. Sie präsentieren blödsinnige Studien und
Politiker-Allergien. Man erfährt, warum beim Super-Sparpreis letztlich
nur die Aldi-Brüder einen Vorteil haben. Das ist klug und komisch.“
Süddeutsche Zeitung,
Münchner Kultur
„Kleine, schmerzhafte Sticheleien gegen die eigene, sich in allen Medien
und parteipolitisch unabhängig prostituierende Zunft bilden das Umfeld für
klassische politische Kabarettsujets“
Abendzeitung München
„Volker Bergmeister und Michael Eberle überzeugten mit ihrer
hintergründigen Ironie, abgedrehten Wortspielereien und rasanten Dialogen
sowie pfiffigen Analysen - ein ebenso kurzweiliger wie unterhaltsamer
Abend“
Donau
Kurier, Altmannstein
Die
Stachelbären Bergmeister/Eberle
versprühten in gewohnter Weise feinen, bisweilen auch bösen Ironiestaub,
ihre Sketche sind brillant und wortgewaltig, von Mimik und Gestik ganz zu
schweigen. Ein Genuss!
Hallertauer
Zeitung
„In ihren spritzigen Dialogen und pfiffigen Analysen nahmen die zwei
Kabarettisten aktuelle Themen ins Visier und begeisterten mit ihrer
witzigen und scharfzüngigen Art“
Pfaffenhofener Kurier
Zwar stand das Programm der beiden „Stachelbär“-Kabarettisten unter
dem viel sagenden Motto „Baden gehen“, doch skizzierten die beiden gut
aufeinander eingespielten Wort-Akrobaten ein solch wild-witziges Feuerwerk
an Ideen und Vorhersagen, das man dabei nicht unbedingt an Schiffbruch
samt Untergang denken musste.
Eichstätter Kurier
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Kritiken zu alten Programmen:
"Urbi et Obi" (1999-2001)
»Sie stürzen sich
in wunderbare Valentinaden über Kantenschneider, das Warten an,
von Liften, Sprachdrechseleien darüber, ob man was hat, wenn einem
was fehlt.«
(Thomas Thieringer, Süddeutsche Zeitung)
»In den Regalen rumort
es hinterfotzig mit absurd verstrickten, zungenbrecherischen Sprachspielen,
mit aberwitzigen Argumentationsketten.«
(Sigrid Hardt, Abendzeitung München)
»Genial, frech, saukomisch,
witzig, originell.«
(Oberpfälzer Nachrichten)
»Mit unnachahmlicher
Komik, abgründigen Wortspielereien und ausgezeichneten Texten.«
(Helga Foerster, Donau Kurier, Ingolstadt)
»Scharfzüngiger
Rundumschlag auf alle Belange des zeitgenössischen Lebens.«
(Roland Küffner, Mainpost, Würzburg)
»Spritzige
Einfälle, glänzende Umsetzung, ein Ensemble, das mit den ganz
Großen problemlos mithalten kann.«
(Julia Lindner, Starnberger Merkur)
"MausZeit" (1996-1998)
»Das Szenario ist so bitterböse,
legt dieses letzte bit Zeitgeist so sezierend bloß, dass es jedem
halbwegs flimmerfreien Monitor die Schamesröte auf den Bildschirm
treiben muss.«
(Wolf Hertkorn, Abendzeitung München)
»Lieder mit geradezu Orffscher
Gewalt.«
(Karin Steinberger, Süddeutsche Zeitung).
»Rasant zappt sich
das Quintett durch die Realitätsebenen: real, surreal, virtuell.«
(Manfred Kunz, Mainpost, Würzburg)
»Genial im Zerhacken der
Sprache zu Wortsalat aus Sinn und Unsinn und ungeheuer kreativ im Erschaffen
moderner Instant-Kommunikation.«
(Barbara Welter, tz, München).
»Wortwitz, Zungenfertigkeit
und Sprachakrobatik.«
(Anastasia Poscharsky-Ziegler, Der Neue Tag, Weiden)
"Bis zum Abwinken" (1994-1995)
»Die fünf Freunde
beherrschen in fliegendem Rollenwechsel die Szene.«
(Constanze Günther, Abendzeitung, München)
»Diesmal mehr Agitprop-Show
als kabarettistische Nummern-Show, wie immer mit absurden Comedy-Einlagen
und rotzfrechen Musik-Parodien.«
(Barbara Welter, tz, München)
»Furios und
fantasievoll.«
(Mainpost, Würzburg)
»Bestens
amüsiert: Kabarettgruppe landet Volltreffer.«
(Freisinger Tagblatt)
»Non-Stop-Rundflug
voller Parodie, Satire und Persiflage.«
(Hans Schrodberger, Fürther Nachrichten)
»Das bestens
aufgelegte Sextett überdrehte die politische Realität so lange,
bis sie zur Kenntlichkeit entstellt war.«
(Manfred Jörg, Memminger Zeitung)
»Die
Stachelbären beeindruckten mit witzigen bis bissig-bösen Sprachspielen
und großer schauspielerischer Wandlungsfähigkeit.«
(Erlanger Zeitung)
»Die Politfarce
war so, wie Kabarett sein muss: schmissig, bissig, geistreich, böse.«
(Donau Kurier, Ingolstadt)
"Bonn-a-notte" (1992-1993)
»In blitzschneller
Perfektion wechseln Auftritte, Rollen, Charaktere, Kostüme, Themen,
Szenen, Songs - ein lebhaftes Ideenfeuerwerk.«
(Mainpost, Würzburg)
»Komödiantische
Hochform erreichen die Akteure, wenn sie sich von der klassischen Kabarettform
entfernen und ihrer Spiel- und Spintisierlaune freien Lauf lassen.«
(Sabine Neumann, Süddeutsche Zeitung)
»Grotesk-bunte Parodien.«
(Frauke Gerbig, Abendzeitung München)
»Spritziges
und originelles Kabarett.«
(Merkur, München-Nord)
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